Mein Profil


   Andreas Hemme
   Arzt
   Systemischer Psychotherapeut (SG)
   Supervisor
   Organisationsberater für soziale Projekte

    Jahrgang 1957
    verheiratet; zwei Kinder


  • Seit fast 30 Jahren ärztliche Tätigkeiten in unterschiedlichen Einrichtungen und Projekten
  • Seit 25 Jahren selbständiger Systemischer Berater, Therapeut und Supervisor

PRAXIS FÜR SYSTEMISCHES HANDELN

Forster Str. 56
10999 Berlin
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Beruflicher Werdegang

 

1980 - 1987 Studium der Humanmedizin, Berlin
Juli 1987: Approbation

 

1987 - 1988 Mitarbeit in einem AIDS-Präventions - Programm der Senatsverwaltung für Gesundheit, Berlin

 

1988 - 1992 Modell - Programm ”AIDS und Kinder” des Bundesministeriums für Gesundheit;
Verantwortlicher ärztlicher Mitarbeiter für den Bereich ”Medizin”
in der bundesweit agierenden Consultingstelle für Institutionen der Jugendhilfe

 

1992 - 1998 Senatsverwaltung für Gesundheit
  • Mitarbeit im Programm: ”AIDS-Prävention und Gesundheitsförderung für junge Menschen in Berlin
  • Mitarbeit in der ”Landeskoordination Gesundheitsförderung”
  • Koordination des Bereichs: ”Gesundheitliche Versorgung von Menschen in sozialen Randsituationen”;
  • Mitarbeit im Arbeitskreis ”Kind und Familie” bei: Gesundheit Berlin e.V.

 

1996 – 1998
  • stellvertretende Referatsleitung „Öffentlicher Gesundheitsdienst“ in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
  • Gruppenleitung im Bereich "Kinder- und Familiengesundheit"
  • Vertreter Berlins in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Künstliche Befruchtung beim Menschen“ des Bundesministeriums für Gesundheit
  •  

    1998 – 2000 Stiftung SPI (Sozialpädagogisches Institut), Berlin; Leiter des Modellprogramms „Fallschirm“ – ambulante und therapeutische Hilfen für strafunmündige Mehrfach- und Intensivtäter

     

    2000 – 2006 Stiftung SPI, Programmmanagement in der Regiestelle E&C (Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten www.eundc.de), eine Programmplattform der Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
    Hier u a.:
    • Mitarbeit in der Arbeitsgruppe „Gesundheit und Armut“ des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziales (BMGS)
    • Mitarbeit im Arbeitskreis Datenbank: „Projekte und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) – BZgA -  / Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)
    • Ansprechpartner für die Bereiche: Gesundheit, Kriminalität- und Drogenprävention
    • Konferenzmanagement 
    • Eine Vielzahl von Veröffentlichungen; Dokumentationen unter
      www.eundc.de

     

    2006 – jetzt Ärztliche Tätigkeit im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD), Treptow-Köpenick, hier u.a. Koordination / Leitung der drei Standorte
    Aufgabenbereiche:
    • Reihenuntersuchungen
    • Kinderschutz
    • Familienberatung und -therapie
    • Integrationszuordnungen
    • Teilnahme an der KJGD-Leiterrunde bei SenGesSoz
    • Sprecher der Psychosozialen Arbeitsgruppe (PSAG): Kinder und Jugendliche
    • Wissenschaftliche Erhebungen zum Drogenkonsumverhalten von Jugendlichen aus Köpenick
    • Mitglied des Arbeitskreises „Kinderarmut und Teilhabe“ bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
    • Vortragstätigkeiten, Veröffentlichungen

     


    Zusatzqualifikationen / Nebentätigkeiten

     

    1990 - 1994 Ausbildung in ”Systemischer Familientherapie” am Berliner Institut für Familientherapie
    Abschluss: Systemischer Therapeut (SG)

     

    1995 - 1997 Teilnahme am achtwöchigen Internationalen Fortbildungslehrgang ”Gesundheitsförderung: Konzeptentwicklung - Managmentkompetenzen - Kooperation” Fortbildungslehrgang in Kooperation mit der
    Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Bundeszentrale für
    gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Universität Lüneburg

     

    1991 - 2008 Projektberatung von Selbsthilfeprojekten für ehemals i.v.- Drogenabhängige
    (SPI - Berlin), Supervision und beraterische, therapeutische Hilfen und Krisenintervention

     

    1990 - 1994 Medizinische Versorgung von Obdachlosen Diakonisches Werk Berlin / Brandenburg

     

    1994 - 1997 Lehraufträge an der Evangelischen Fachhochschule Berlin: ”Von der Sexualpädagogik zur Gesundheitsförderung”

     

    1994 - 1996 Absolvierung der Teilbereiche I bis III zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin

     

    1989 - jetzt Vortrags- und Fortbildungstätigkeiten / Veröffentlichungen/Buchbeiträge
    in den Bereichen:
    • Gesundheitsförderung / Gesundheitswissen¬schaften
    • Sozialmedizin
    • Sucht
    • AIDS (insbes. Familiensysteme mit HIV)
    • Sexualpädagogik
    • Obdachlosigkeit
    • benachteiligte Familien
    • Kinder- und Jugendkriminalität
    • Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtteilen

    Regelmäßige Moderatoren- und Trainertätigkeiten (u.a. für die Deutsche AIDS-Hilfe)

     

    Selbstverständnis / Leitbild
      

    Durch meine fast 30-jährigen Tätigkeiten in der Jugendhilfe und im Gesundheitsbereich stehen
    die Schnittstellen dieser beiden Themenfelder im Fokus meines beruflichen Engagements.
    Ich setze mich für eine gesundheitliche Chancengleichheit ein.
    Die Gesundheitsförderung für „Benachteiligte“ macht einen weiteren Schwerpunkt meiner Tätigkeit
    aus und war und ist Inhalt einer Vielzahl von Seminaren / Tagungen / Workshops, die ich leiten durfte
    und darf.
    „Wenn sich einer bewegt, bewegen sich alle“ ist ein Leitgedanke der für meine Arbeit, für mein
    Leben seit der Ausbildung zum systemischen Therapeuten vor über 25 Jahren eine besondere Bedeutung hat.
    Ich bin von den Erfolgen des Systemischen Ansatzes in Beratung, Therapie und Supervision völlig
    überzeugt und halte die mit ihm verbundene grundsätzlich wertschätzende Haltung den Menschen
    gegenüber mit denen ich arbeite, für unabdingbar.


     

    Tätigkeitsschwerpunkte und Themengebiete
      
    • Supervision
    • Einzel- (Individual) Supervision
    • Gruppen-, Teamsupervision
    • Organisationsberatung
    • Konfliktberatung

     

    Trainings und Workshops

       u.a. zu den Themenbereichen
    • Familiengesundheit
    • Salutogenese
    • Resilienz
    • Kommunikation
    • Depression und bipolare Störungen
    • Problemlösungsstrategien
    • Achtsamkeit

     

    Zertifizierungen

       Qualitätsgeprüftes Mitglied der Systemischen Gesellschaft (SG), Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V.

    © 2015 Praxis für Systemisches Handeln nach oben